JugendKunstTriennale 2018 in Plauen

Lorella Müller aus Bad Steben hat an dem Kunstwettbewerb teilgenommen und einen von 20 Anerkennungspreisen erhalten.

Die JugendKunstTrienale ist eine Initiative des Sächsisch-Bayerischen Städtenetzes und findet alle drei Jahre statt. Beteiligt an diesem größten kulturellen Projekt des Städtenetzes sind Bayreuth, Chemnitz, Hof, Plauen und Zwickau.

Bewerben konnte sich die junge Künstlergeneration im Alter zwischen 14 und 25 Jahren. Es wurden 305 Arbeiten von 193 Künstlerinnen und Künstlern eingereicht.

Von Malerei, Fotografie, Plastiken, Zeichnungen bis hin zu Installationen Textilarbeiten und Designobjekten – ein breite Spektrum im bildkünstlerischen Bereich auf hohen Niveau.

Den namhaften fünfköpfigen Jury Mitgliedern wurde es nicht leicht gemacht, aus allen Arbeiten die besten Kunstwerke für die Ausstellung auszuwählen und die Preisträger zu nominieren.

107 Arbeiten wurden letztendlich ausgewählt und ausgestellt, dazu erschien ein kostenloser Katalog.

Vier Hauptpreise dotiert mit 500,--€ wurden vergeben sowie 20 Anerkennungspreise die mit jeweils 200,--€ dotiert wurden.Sechs Anerkennungspreise gingen nach Zwickau, fünf nach Bayreuth und Plauen drei nach Chemnitz und einer in den Raum Hof, nach Bad Steben.

Lorella Müller erhielt die Auszeichnung für ihren Linolschnitt „Emotion“,die grafische Darstellung eines jungen Mannes und einer jungen Frau.


Ausstellung Kerstin Jeckel | NATIVE PLACES

21. Oktober 2017 - 6. Januar 2018

 

 

 

Die großen Gemälde von Kerstin Jeckel (*1960) sind eine Expedition ins Ornament. Bei e.artis contemporary machen die von Naturformen inspirierten Formen ästhetisch erfahrbar, wie unmittelbar die Kraft der Farben auf die Psyche des Betrachters wirksam werden kann. Die abstrakten Malereien in Kerstin Jeckels erster Einzelausstellung in Chemnitz lassen sich als eine Form räumlicher Sinnlichkeit umschreiben. Das zeigt sich besonders in der speziellen Materialität der Malereien: Ihre Gemälde sind haptisch erfahrbar. Die Arbeiten der Wiesbadener Künstlerin bilden einen spannenden Übergang von der Malerei zum Objekt.

 

Das verursacht ein Paradox ihrer Kunst: aus der Distanz wirkt die geschichtete Malerei plakativ und glatt. In einer zweiten Bewegung zum Kunstwerk hin ist der Betrachter gefordert, sich in den Sog der Farben zu begeben und durch Nah- und Fernsicht die im doppelten Wortsinne „Tiefe“ der Bilder zu erfahren und zu entdecken.

 

Text:e-artis

 


 

Ausstellung Victor Vasarely, 25.6. - 1.10.2017

im Schloss Hluboká, Tschechien

 


Ausstellungen Hannah T. Förtsch und Andre Wager bei e-artis in Chemnitz


LOOK FOR OPEN GALLERY 27.5.2017 in Chemnitz

 

Leidenschaft Kunst - Das will ich mir leisten.

Sammlergespräch zum Wert und Preis von Kunst sowie Ideen für Finanzierungsmöglichkeiten von Kunst mit der Volksbank Chemnitz
Auf dem Podium finden sich ein:

 

  • Wolfgang Müller, der seinen ersten Kunstgegenstand 1979 in Kathmandu erworben hat: Eine Dämonenmaske für 5,-DM.
  • Jochen Zürz, der als Finanzierungsfachmann der Volksbank Chemnitz bestens über Geld Bescheid weiß

 

Moderation: Konstanze Wolter, die als Gastgeberin des Gesprächs in ihrem Unternehmen rund um die Uhr mit Kunst zu tun hat

 


Besuch im Atelier von Thomas Bühler in Berlin

 

Thomas Bühler (geb.1957) lebt und arbeitet seit 2004 als freischaffender Künstler in einem Atelierhaus in Berlin Friedrichshain. Von 1981- 86 studierte Bühler in Münster Grafik/Design. Seine Biografie weist zahllose Stationen von Ausstellungen im In- und Ausland auf, sowie diverse Preise und Stipendien. Seit dem Jahr 2007 ist er, neben seiner freien künstlerischen Arbeit auch als Dozent an der „Medienschule Babelsberg“ tätig. Es befinden sich Arbeiten im öffentlichen Besitz.

(Quelle: Kunst-Online)

 

Webseite: www.atelier-multi-art.de

 


 Das Lindenau-Museum Altenburg - Ausstellung Gerhard Altenbourg - Die Schenkung Pfäffle

Aquarell  über Farblithographie auf Hahnemühle Büttenkarton. Unikat.

Um 1975. 220 x 280 (330 x 480) mm.

Janda L 105 IV - Eines von fünf Exemplaren, die Altenbourg übermalte (die Lithographie selbst wurde vom Drucker Horst Arloth in neun Exemplaren gedruckt).

Janda, A. (2004). Gerhard Altenbourg. Monographie und Werkverzeichnis. Bd II 1959–1976.

Köln: Wienand, 90/N240 (auf L 105 IV)


Besuch im Kurzzeitkunstladen in Hof

Kunst · Design · Kunsthandwerk in Hof/Saale in Oberfranken

Bürgerstraße 14
95028 Hof / Oberfranken

Mi 7. bis Sa 10. Dezember
Mi 14. bis Sa 17. Dezember
an Wochentagen von 12 bis 18 Uhr
an Samstagen von 11 bis 16 Uhr

Ausstellung Michael Goller MONOCHROM bei e.artes in Chemnitz

Sabine Müller in Chemnitz bei dem Künstler Michael Goller und der Galleristin Konstanze Wolter

mehr unter: https://www.e-artis.de/de/
und: http://www.michaelgoller.com/


  Ausstellung im Atelier Achtzehn:

 

Spiegelungen

 

 Fotografien von Udo Benker-Wienands


Kunst aus Keramik.  Bei der Handwerksmeisterin Edith Memmel in der Töpferei Burgstall.


Auf dem Kunstmarkt in Bayreuth 2016

Sabine Müller trifft die international bekannte Künstlerin Marion Albrecht aus Erlangen.

 

http://www.malbrecht.net/d-gal-story.html

 


Kunst aus Südamerika

Alexander von Humboldt (1769–1859) lebte und wirkte 1792 bis 1795 in Bad Steben. Seine mehrjährigen Forschungsreisen führten den bekannten Naturforscher auch nach Südamerika.

Deshalb widmete der Bioladen „Bio-Fair-Kunst-Genuss“ in der Hauptstraße in Bad Steben seine Schaukastengestaltung diesmal dem weltberühmten Wissenschaftler.

 

In der Auslage sind alte Keramikfiguren der La-Tolita-Kultur aus Ecuador(600 v. Chr.) ausgestellt,Ton-Figuren aus Mexiko und Peru und Tiermasken aus Guatemala und Ecuador.

 

Auf Humbolds Spuren bereisten Sabine und Wolfgang Müller mehrmals den südamerikanischen Kontinent.

 

 


Ausstellung: Ilja Lang in der Spielbank Bad Steben


Ausstellung in der Spielbank Bad Steben:  Die Kunst der Tapisserie

Ursula Benker - Schirmer im Gespräch mit Sabine Müller


Ausstellung: Klaus Schröter im Grafikmuseum Stiftung Schreiner

 

Wolfgang Müller diskutiert mit Gislinde Schröter 

über das Bild von Klaus Schröter:

"Der Zeichner und sein Dibbuk"


                       Kunst im BIOLADEN


Kunst-Highlight in Bad Steben!

 

Im Geschäft „ Bio-Fair-Kunst-Genuss“ ist eine Shona-Skulptur des 2002 verstorbenen Künstlers Bernard Matemera zu bewundern.

Bernard Matemera, geboren am 14.Januar 1946 in Guruve, Simbabwe, wird unter den besten Steinbildhauern der Gegenwart genannt, seine Werke finden sich in öffentlichen Museen und Privatsammlungen in der ganzen Welt.

Matemeras Durchbruch kam vergleichsweise spät. Seine unnachahmlich grotesken Skulpturen galten erst als schwer verkäuflich. In den achtziger Jahren wurde Matemera jedoch mit nationalen und internationalen Ehrungen überhäuft.

Es folgten Ausstellung im Museum of Modern Art; New York, im Musée National d'Art Moderne, Paris, Irving Sculpture Gallery, Sydney, im The Royal Botanic Gardens, Kew (London) um nur einige zu nennen. Er gewann 1986 den ersten Preis in der prestigeträchtigen New Delhi Triennale. Auch auf der Biennale in Venedig und auf den Weltausstellungen in Sevilla und Hannover wurden seine Kunstwerke bestaunt..

Von der Expo 2000 in Hannover gelangten anschließend einige Skulpturen des Künstlers 2001 nach  Bayreuth,  in den  Hofgarten beim Neuen Schloss. Das  Iwalewa-Haus, Bayreuth, das Afrikazentrum der Universität Bayreuthkonzipierten in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bayreuth die Ausstellung „Kunst aus Zimbabwe - Kunst in Zimbabwe".

Dort erwarb das Ehepaar Müller die Shona-Skulptur Kore-Kore-Head von Bernard Matemera und  ist seitdem in Bad Steben.

In ihrem Geschäft, in der Hauptstraße Bad Steben werden seit einem Jahr regelmäßig Kunstwerke präsentiert und Ausstellungen durchgeführt. „Und als Afrikaliebhaber hatte diese Steinskulptur unser Interesse erweckt“, so Wolfgang Müller, und er erklärt, das die „Shona-Skulpturen" nach der Hauptbevölkerungsgruppe Zimbabwes benannt sind.

 „Auf die Auswahl der Steine legen die Bildhauer größten Wert. Viele bevorzugen ganz bestimmte Steinbrüche und verbringen Stunden bei der Vorauswahl geeigneter Felsblöcke. Allen Künstlern ist ein geradezu ehrfürchtiger Respekt vor dem noch unbearbeiteten Stein eigen. Keiner sieht in dem Stein nur das Material, durch das er seine Ideen verwirklichen will, denn in der Mythologie der Shona ist der Stein wie die restliche Natur beseelt.“

Bernard Matemera war ein Hauptvertreter der ersten Generation moderner Bildhauer Simbabwes. Seine kompromisslosen und machtvollen Skulpturen, sehr afrikanisch und manchmal grotesk in der Metaphorik, scheinen manchen schwer zugänglich, sind aber geradezu irritierend emotional und erfüllt von einem tiefen Sinn für Pathos. Seine Hauptthemen waren: Tiere, Geister, Menschen, Kreaturen und die immer gegenwärtige Metamorphose zwischen ihnen.

Bernard Matemera sagte, ein roher Stein sei wie eine Banane; das Endresultat sei im Stein drinnen, und alles, was er zu tun habe, sei, die äußere Schale zu entfernen. Er sah seine Werke oft in Träumen. Jede Person hat ein Tier, ein 'Mutupo’, das ihr verbunden ist und das sie weder töten noch essen darf. Die berühmte Skulptur 'Mutupo’ („Der Mann, der sein Totem aß“) zeigt eine Person, die solch heilige oder verbotene Nahrung gegessen hat, und sich nun in dieses Tier verwandelt. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Matemera

http://www.shonambo.com/kuenstler/bernard-matemera.html

https://www.google.de/search?q=bernard+matemera&sa=N&biw=1680&bih=916&tbm=isch&tbo=u&source=univ&ved=0CB8QsAQ4CmoVChMI7KDZp__NxwIVhxFyCh2tjAoU